Pointers-Fernduell mit Ulm

(cnf). Da waren es nur noch zwei: In der 1. Basketball-Regionalliga Südwest kegelten die Gießen Pointers am vergangenen Spieltag den TV Langen aus dem Titelrennen und kämpfen nun in den letzten beiden Saisonpflichtspielen und aus der Ferne mit Tabellenführer Karlsruhe um den Aufstieg in die 2. Bundesliga ProB. Die Lahnstädter müssen dabei ihre Hausaufgaben erledigen und beide finalen Partien gewinnen - und gleichzeitig auf einen Ausrutscher des Spitzenreiters hoffen.

Nachdem die Pointers zuletzt gegen Langen mit einer extrem dünnen Personaldecke angetreten waren, entspannt sich die Lage am Samstag um 19 Uhr beim Tabellenachten Haiterbach etwas. Sowohl Aufbauspieler Carl Chromik als auch Smallforward Philipp Weiler stehen ihrem Team wieder zur Verfügung. »Das ist für mich eine richtig gute Botschaft, dass wir wieder ein paar Leute mehr haben«, freut sich Gießens Cheftrainer Dejan Kostic. Auch sonst sei die Stimmung im Lager der Universitätsstädter gut, auch wenn man um den Schwierigkeitsgrad der nächsten Aufgabe wisse: »Nun haben wir eine lange Fahrt vor uns, dort ist eine große Kulisse - das wird alles andere als einfach.«

Kostic selbst sei zwar noch nie in der Haiterbacher Halle im Nordschwarzwald gewesen, erläutert der Gießener Headcoach, dennoch mahnt er: »Da herrscht eine sehr hitzige Atmosphäre, was ich so mitbekommen habe. Man muss sehr aufpassen, dass man sich da keinen Ausrutscher erlaubt.«

Einen Ausrutscher dürfen sich die Pointers nicht erlauben, möchten sie ihrem Traum vom Aufstieg wahren. In diesem Sinne werden die Gießener bei ihrer Anfahrt natürlich auch mit Spannung verfolgen, wie sich die Wizards Karlsruhe am Samstag, bereits ab 15 Uhr, gegen die starke BBU Ulm schlagen werden. »Das wird für uns auch eine Motivation sein, wir werden schauen, was Karlsruhe macht und mit was für einer Mannschaft Ulm auftreten wird«, sagt Kostic und betont kämpferisch: »Die Chance ist da, die Meisterschaft zu gewinnen - und die wollen wir nutzen.« Das Hinspiel gegen Komusina Haiterbach, für Kostic eine nicht ungefährliche »Zocker-Mannschaft«, hatten die Pointers übrigens mit 90:54 klar für sich entschieden.

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