Pointers wollen in die Erfolgsspur zurück

Nach fünf Niederlagen in Folge wollen die Gießen Pointers in der Regionalliga in die Erfolgsspur zurückfinden. Vier Spieltage vor dem Ende steht die Mannschaft von Trainer Daniel zwar noch auf dem achten Rang. Von einem Abstiegsplatz trennen sie aber nur noch zwei magere Zähler.

Drei dieser Punktverluste kassierten die Gießener gegen die Teams ganz oben in der Tabelle. »Dort ist es einfach sehr schwer, zu gewinnen. Desto wichtiger ist es, nun endlich wieder zu siegen«, so Coach Daniel Dörr. Gegner ist der 1. FC Kaiserslautern, auf den man auswärts am Sonntag (17:30 Uhr) auf fremden Parkett trifft. Die »Roten Teufel« sind Bestandteil des immens dichten unteren Klassements, in dem nicht weniger als acht Mannschaften darum kämpfen, nicht auf dem 13. Rang ins Ziel zu gehen.

Insofern ähnelt die Regionalliga Südwest dem Gesellschaftsspiel »Reise nach Jerusalem«, bei dem die Mitspieler sich bekanntlich um einen Stuhlkreis bewegen, der aus einem Stuhl weniger besteht als es Teilnehmer gibt.

Während Mainz abgeschlagen auf dem letzten Platz steht, dominieren Speyer und Koblenz die Liga beinahe nach Belieben. Ein sicheres Tabellenmittelfeld gibt es schlicht nicht.

Desto wichtiger ist es, dass die Gießener nun gegen vier schlagbare Mannschaften (neben Kaiserslautern noch Mainz, Fellbach und Langen) antreten. Der 1. FC Kaiserslautern reiht sich mit einem Sieg weniger vier Ränge hinter den Pointers auf dem zwölften Platz ein. Das Hinspiel ging mit 84:72 allerdings an den 1. FC Kaiserslautern.

Vor allem Gergely Hosszu war damals mit 25 Punkten kaum in den Griff zu kriegen. Im Saisonschnitt sind es 16 Zähler und damit exakt genauso viele wie der zweite gefährliche Mann bei den Barbarossastädtern: Waldemar Nap.

»Die Kaderstärke ist etwa mit der unseren vergleichbar. Kleinigkeiten werden den Unterschied machen«, erwartet Pointers-Cheftrainer Daniel Dörr dessen ungeachtet ein Duell auf Augenhöhe. »Sie agieren sehr physisch«, mahnt der Coach seine Mannschaft, dagegenzuhalten. Zumindest von größeren Verletzungen blieben die Pointers zuletzt verschont. »Ich gehe davon aus, dass alle fit sind und gesund bleiben«, kann Dörr personell somit aus dem Vollen schöpfen.

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