VfB muss zum »Albtraum der letzten Saison«

(lad) Nach der misslungenen Auftaktbegegnung in die 2. Basketball-Regionalliga fanden die VfB Gießen Pointers zuletzt ihre Spur und feierten zwei starke Siege. Auf diese Leistung wollen die Mittelhessen nun aufbauen, wenn sie am Samstag (19.15 Uhr) beim VfL Bad Kreuznach zu Gast sind.

Und etwas gutzumachen haben sie dort obendrein: »Das ist unser Albtraum der letzten Saison. Es ist wahnsinnig schwer, dort in der engen Halle zu spielen«, erinnert Pointers-Trainer Dejan Kostic daran, dass der VfB letztes Jahr nach vier Auftaktsiegen als Tabellenführer seine erste Saisonniederlage beim Außenseiter hatte hinnehmen müssen. Und er sieht den Gegner aktuell auf einem guten Weg: »Die verändern sich von Woche zu Woche. Ihr neuer Trainer gibt ihnen eine strukturierte Spielweise und eine gute Defense«, sagt Kostic. Denn das erste Saisonspiel war für das Team von Trainer Dejan Kreclovic noch ein 31:84-Debakel gewesen. Der VfL reagierte und holte zuerst Dejan Filipas und danach den Amerikaner Joshua Bruce ins Team nach. Auch der im ersten Spiel aussetzende Leo Laurig war fortan mit von der Partie, sodass Bad Kreuznach bereits ab dem zweiten Spieltag deutlich besser auftrat: Es gab einen klaren Sieg gegen Kassel und eine nur knappe Niederlage bei starken Bergsträßern. Das Team ist aber immer noch im Zusammenfindungsprozess. Vor allem die Tatsache, dass Pointguard Filipas im Ausland studiert und nur für die Spiele nach Deutschland einfliegt, aber nicht mit dem Team zusammen trainiert, dürften dies erheblich erschweren.

In Gießen hingegen ist man guter Dinge: »Das ist eine Mannschaft, die man schlagen muss, wenn man im oberen Tabellendrittel landen will.Wir sind nach dem letzten Sieg gut drauf – es ist schließlich nicht selbstverständlich, dass wir von minus 24 noch mit 16 Punkten gewinnen; also 40 Punkte gutmachen«, so Kostic selbstbewusst. Personell muss er zwar auf Lucas Mayer, Alex Göttker und Oliver Biallas verzichten, dafür kann er jedoch wieder mit Kevin Hoxhallari und Sven Schäfer planen.

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung | 07.10.16

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