Topteam zu Gast

Giessen Pointers kämpfen weiter um Regionalliga-Erhalt

(lad) Es geht in die heiße Endphase in der Basketball-Regionalliga. Nur noch drei Spieltage sind zu absolvieren, und während die Entscheidung um die Meisterschaft zugunsten des TV Saarlouis gefallen zu sein scheint, kämpft noch die halbe Liga gegen den Abstieg. Zwar steigen nur die beiden letzten Teams definitiv ab, aber je nachdem, was aus der Pro B hinabkommt, vergrößert sich diese Zahl noch. Und erst Mitte dieser Woche berichtete diese Zeitung, dass die Zukunft der Licher BasketBären in der Pro B ungewiss ist.

24. Spieltag - Vorbericht

Zudem fighten auch noch Speyer und Weißenhorn gegen den Abstieg in die Regionalliga, sodass vieles für mindestens einen weiteren Regionalligaabsteiger spricht. Und auf jenen drittletzten Tabellenplatz haben die VfB Gießen Pointers trotz zuletzt starker Leistungen nur zwei Punkte Vorsprung, da auch die Konkurrenz in den letzten Wochen Sieg um Sieg verbuchte. Umso wichtiger wäre entsprechend ein VfB-Sieg im bevorstehenden Heimspiel (Sonntag, 17.30 Uhr in der Theodor-Litt-Halle) gegen den SV Tübingen. Aber leicht dürfte diese Aufgabe auf keinen Fall werden. Die Schwaben sind eines der besten Teams der Liga, das lange Zeit von der Tabellenspitze grüßte. Erst in den letzten Wochen verabschiedeten sich die Tübinger aus dem Titelkampf, als sie vor drei Wochen das Topspiel gegen Saarlouis verloren und erst in der letzten Woche überraschend nach Verlängerung beim Tabellenvorletzten Limburg unterlagen.

»Ich freue mich, gegen Tübingen zu spielen – das ist eine schöne Gelegenheit, gefordert zu werden. Und nach den letzten Super-Partien lässt unsere Form es zu, selbstbewusst aufzutreten«, gibt sich Pointers-Trainer Dejan Kostic zuversichtlich vor dem Aufeinandertreffen mit dem Topteam.

»Tübingen spielt guten, druckvollen Basketball, sehr strukturiert und teamorientiert – ich denke, das liegt uns«, so der Coach. Denn schon in der Hinrunde stand Gießen kurz vor einer Überraschung, als es im Schwabenland zwei Minuten vor Schluss mit 64:60 führte.

Dass es letztlich eine 64:67-Niederlage wurde, sollte an die Konzentration des VfB 1900 Gießen in seinem vorletzten Heimspiel der Saison appellieren. Gegen die starken Flügelspieler Rouven Hänig (15,8 Punkte und 11,0 Rebounds pro Spiel) und Vildan Mitku (13,7 Punkte und 7,9 Rebounds) muss der VfB von der ersten Sekunde an hoch konzentriert sein, und auch die Guards Max Kochendörfer und Pirmin Unger sind stets gefährlich. Dass die Pointers voraussichtlich wieder auf Kapitän Felix Rotaru zurückgreifen können, sollte Gießen zusätzliche Chancen verleihen und auf eine spannende Partie hoffen lassen.

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