<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<!-- generator="FeedCreator 1.7.2" -->
<rss version="2.0">
	<channel>
		<title>VfB 1900 Giessen Pointers</title>
		<description>2. Basketball Bundesliga ProB</description>
		<link>http://www.giessen-pointers.de/cms</link>
		<lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 12:04:28 +0100</lastBuildDate>
		<generator>FeedCreator 1.7.2</generator>
		<image>
			<url>http://www.giessen-pointers.de/cms/images/M_images/RSS_Icon.png</url>
			<title>VfB 1900 Giessen Pointers</title>
			<link>http://www.giessen-pointers.de/cms</link>
			<description>2. Basketball Bundesliga ProB</description>
		</image>
		<item>
			<title>VfB Giessen Pointers erhalten Lizenz für Pro B</title>
			<link>http://www.giessen-pointers.de/cms/content/view/656/124/</link>
			<description>Mit Schreiben vom 30. April hat der Lizenzligaauschuss der 2. Basketball-Bundesliga auf Empfehlung des Gutachterausschusses den VfB Giessen Pointers die Lizenz zur Teilnahme an den Wettbewerben 2012/2013 der PRO B erteilt.

Das bedeutete, dass die Pointers die formalen wirtschaftlichen Voraussetzungen f&amp;uuml;r eine weitere Saison in der 2. Bundesliga erf&amp;uuml;llen. Ob die Pointers jedoch in der dritten Saison in der PRO B antreten werden, ist damit noch nicht entschieden. Das ist abh&amp;auml;ngig davon, wer von den potentiellen Bewerbern um eine Lizenz f&amp;uuml;r die PRO B keine Spielberechtigung erh&amp;auml;lt und die Pointers damit die Chance haben, in die Liga nachzur&amp;uuml;cken. Die Chancen dazu sind durchaus gegeben. Bestes Beispiel daf&amp;uuml;r sind die Gotha Rockets, die - wie auch die Frankfurt Skyliners Junior - als letztj&amp;auml;hrige Absteiger nachtr&amp;auml;glich in die Liga r&amp;uuml;ckten und am Ende der Saison sogar die Meisterschaft in der PRO B feierten. 
</description>
			<category>Neuigkeiten - Neues</category>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:01:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Play-Downs Spiel 3 - Spielbericht</title>
			<link>http://www.giessen-pointers.de/cms/content/view/654/108/</link>
			<description>Pointers m&amp;uuml;ssen absteigen

Starke Leistung in Leverkusen bleibt unbelohnt &amp;ndash; Nach 76:83 in der Regionalliga


(lad) Zwar war der gestrige Sonntag der erste Tag, an dem die Sonne nach der Zeitumstellung eine ganze Stunde sp&amp;auml;ter unterging als zuvor, aber f&amp;uuml;r die VfB Gie&amp;szlig;en Pointers war sie an diesem Tag bereits um 17.38 Uhr untergegangen. Denn der Underdog hatte sich bis zu dieser Minute einen packenden Kampf im entscheidenden letzten Spiel der Pro-B-Abstiegsserie bei den Bayer Giants Leverkusen geliefert, aber letztlich mit 76:83 (34:47) die Partie und damit auch die Serie mit 1:2 verloren. Nach zweij&amp;auml;hriger Ligazugeh&amp;ouml;rigkeit sind die Mittelhessen somit Absteiger in die Regionalliga.


&amp;raquo;Das ist eine tolle Moral, die meine Mannschaft gezeigt hat &amp;ndash; das war 
der alte und wahre VfB&amp;laquo;, so Pointers-Trainer Dejan Kostic nach 
Spielende. &amp;raquo;Ich war ehrlich gesagt sicher, dass wir das gewinnen werden,
weil wir das Momentum auf unserer Seite hatten. Wir hatten sogar 25 bis
30 Fans bei dem Ausw&amp;auml;rtsspiel dabei. Das ist uns noch nie passiert&amp;laquo;, 
war Kostic zufrieden mit der Leistungssteigerung seines Teams zur 
entscheidenden Phase der Saison. Einen Kritikpunkt fand er allerdings, 
der einen gro&amp;szlig;en Teil zur Niederlage beitrug: Aufbauspieler Derrick 
Stevens war zwar offensiv erneut eine Bank, vernachl&amp;auml;ssigte die 
Verteidigungsarbeit aber str&amp;auml;flich. So spielten die dreierstarken 
Leverkusener immer wieder einen Mann frei und bauten das 10:2 (3.) aus 
dem Blitzstart bis kurz vor Ende des ersten Viertels auf 24:14 gegen zu 
tr&amp;auml;ge agierende Gie&amp;szlig;ener aus. Sebastian Rotaru verk&amp;uuml;rzte aber noch vor 
Viertelende auf 16:24 und leitete damit eine Aufholjagd ein. Mit gro&amp;szlig;em 
Willen und einem durchschlagkr&amp;auml;ftigen Jarrel Smith waren die Pointers 
bis zum 31:33 (14.) drauf und dran, das Spiel zu kippen, bevor die 
Giants ihre beste Phase hatten und ihre G&amp;auml;ste schwindlig spielten. Das 
Resultat war ein 14:0-Lauf auf 47:31, nur der Dreier des erst 
15-j&amp;auml;hrigen Max Pfannm&amp;uuml;ller, der immerhin 18 Minuten Spielzeit bekam, 
verhinderte einen gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren VfB-R&amp;uuml;ckstand als die 13 Punkte beim 34:47. 


In die zweite Halbzeit startete Gie&amp;szlig;en mit zwei Dreiern durch 
Dominic Lockhart, der vorher noch in der NBBL im Einsatz war, und 
Stevens, doch das schockte Leverkusen nicht. Die Mannschaft von Trainer 
Achim Kuczmann spielte k&amp;uuml;hl weiter und f&amp;uuml;hrte nach 26 Spielminuten mit 
61:43. Aber jetzt packten die nie aufgebenden Gie&amp;szlig;ener den Hammer aus 
und d&amp;uuml;pierten die Gastgeber mit einem satten 23:0-Lauf. So erzielte 
Smith zw&amp;ouml;lf Sekunden vor dem Ende des dritten Viertels mit dem 62:61 die
erste Pointers-F&amp;uuml;hrung des Spiels und erh&amp;ouml;hte kurz darauf auf den 
Viertelendstand von 64:61. In der ersten Minute des Schlussakts setzte 
Sebastian Rotaru noch einen zum 66:61 drauf. Danach allerdings traf 
Leverkusen mit &amp;uuml;berragender Quote (insgesamt 71 Prozent Nahdistanz) und 
eroberte die F&amp;uuml;hrung zur&amp;uuml;ck. Nach einem Giants-drei-Punkte-Spiel 
verk&amp;uuml;rzte Smith eineinhalb Minuten vor dem Schluss noch einmal auf 
76:80, aber Bayer lie&amp;szlig; sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. &amp;raquo;Das 
war&amp;rsquo;s dann&amp;laquo;, musste Kostic den Abstieg nach einer schwierigen Saison 
hinnehmen. 


Leverkusen: Goddek (11/3), Sadek (7), J&amp;ouml;nke (8), Eggleston (36/4), Robinson (12/2), Ra&amp;szlig; (3/1), Kuczmann (3/1), Br&amp;uuml;ggemann (3/1).


Gie&amp;szlig;en: Stevens (14/4), Dominic Lockhart (10/2), Biallas (3), 
Smith (25/1), Felix Rotaru (10), Pfl&amp;uuml;ger, Sebastian Rotaru (11), 
G&amp;ouml;ttker, Pfannm&amp;uuml;ller (3/1), Sherman Lockhart.
</description>
			<category>Presseberichte - Spielberichte</category>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:47:28 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>u16 verpassen Playoffs trotz Erfolg</title>
			<link>http://www.giessen-pointers.de/cms/content/view/655/118/</link>
			<description>BBLZ Mittelhessen &amp;ndash; BSG Junior Team Kurpfalz 82:67 (50:29)


Von Beginn an dominierte die Mannschaft von Trainer Dejan Kostic das Spielgeschehen. Besonders die Defense funktionierte einmal mehr tadellos und in der Offensive fanden die Mittelhessen immer wieder die L&amp;uuml;cke zum Korb. Demnach stand es nach den ersten zehn Minuten bereits 33:10 f&amp;uuml;r das BBLZ. Im Folgenden wechselte Kostic munter durch, sodass jeder Akteur mit ausreichend Spielzeit versorgt wurde. Dies wirkte sich auch auf den weiteren Spielverlauf aus, der sich nun weitestgehend ausgeglichen gestaltete. Jedoch gelang es den G&amp;auml;sten nie, eine Aufholjagd zu starten und am Ende ging das BBLZ als verdienter Sieger vom Feld. Dabei erwies sich die Rebounddominanz der Lahnst&amp;auml;dter (51:32, 21 Offensivrebounds) als ein ma&amp;szlig;geblicher Faktor f&amp;uuml;r den ungef&amp;auml;hrdeten Erfolg. Au&amp;szlig;erdem erwischten neben Nationalspieler Max Pfannm&amp;uuml;ller (27 Punkte) auch Paul Schneider (11 Pkt.; 11 Rebounds), Benedikt Turudic (16; 9) und Philipp Neumann (14; 11) einen echten Sahnetag.


Trotz diesem erfreulichen Auftreten ist die Saison f&amp;uuml;r das BBLZ 
Mittelhessen beendet, da die BBA Ludwigsburg &amp;uuml;berraschend in Frankfurt 
mit 71:59 gewinnen konnte. Die Giessener und Ludwigsburg sind nun 
punktgleich, aber aufgrund des direkten Vergleichs stehen letztere auf 
dem vierten und letzten Playoffplatz. Nichtsdestotrotz kann man im 
mittelhessischen Lager mit der gezeigten Leistung in dieser Spielzeit 
doch mehr als zufrieden sein. &amp;bdquo;Es ist schade, dass wir die Playoffs 
knapp verpasst haben. Wir h&amp;auml;tten die Teilnahme verdient gehabt, weil wir
sicherlich zu den besten JBBL-Teams in Deutschland geh&amp;ouml;ren. Ich bin 
sehr stolz auf die beeindruckende Entwicklung der Mannschaften. Der 
Kampfgeist und der Einsatz, den die Jungs gezeigt haben, war enorm und 
es war eine gro&amp;szlig;e Freude mit diesem Team zusammenzuarbeiten&amp;ldquo;, zeigte 
sich Kostic im R&amp;uuml;ckblick auf die Saison mehr als zufrieden.


BBLZ Mittelhessen: Alen Pjanic, Joshua Neumann (2), Maximilian 
Stelzer (4), Tim Kraushaar (6), Max Pfannm&amp;uuml;ller (27), Paul Schneider 
(11), Benedikt Turudic (16), Philipp Neumann (14), Lucas Rumpf (2).



</description>
			<category>Juniors - u10</category>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:10:38 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Play-Downs Spiel 3 - Vorbericht</title>
			<link>http://www.giessen-pointers.de/cms/content/view/651/108/</link>
			<description>Abstiegsfinale f&amp;uuml;r Lich und Gie&amp;szlig;en Pointers

BasketB&amp;auml;ren erwarten am Sonntag Lok Bernau &amp;ndash; Kostic-Truppe in Leverkusen &amp;ndash; Pavlovic f&amp;auml;llt aus


(lad) Wohl die wenigsten h&amp;auml;tten mit einem solchen Doppelfinale am Sonntag gerechnet; zu &amp;uuml;berlegen erspielt schien der Sieg der Licher BasketB&amp;auml;ren gegen Lok Bernau (trotz des knappen Ergebnisses) und die Niederlage der VfB Gie&amp;szlig;en Pointers bei Bayer Leverkusen im jeweils ersten Basketball-Pro-B-Playdown-Spiel gewesen zu sein, um ein drittes Spiel zu erwarten. Doch genau dies geschah am letzten Wochenende: Lich verlor &amp;uuml;berraschend, w&amp;auml;hrend Gie&amp;szlig;en ebenso &amp;uuml;berraschend siegte, sodass nun beide Mannschaften mit einem 1:1 in der Serie in das finale Spiel um den Klassenerhalt gehen. Hier z&amp;auml;hlt nur der Sieg: Wer gewinnt, bleibt in der Liga; wer verliert, muss den Gang in die Regionalliga antreten.


Bayer Giants Leverkusen &amp;ndash; VfB Gie&amp;szlig;en Pointers (So., 16 Uhr): 

Sch&amp;ouml;n herausgespielt, wenn auch am Ende unn&amp;ouml;tigerweise knapp gestaltet, 
war der Gie&amp;szlig;ener 70:69-Erfolg am letzten Wochenende, sodass die 
Mittelhessen nun die berechtigte Hoffnung haben, eine solche Leistung 
noch einmal zu wiederholen. Allerdings hat der VfB vor dem 
entscheidenden Spiel auch mit an den nervenzehrenden Problemen zu 
k&amp;auml;mpfen: So fehlt Zeljko Pavlovic aufgrund des Pfeiffer&amp;rsquo;schen 
Dr&amp;uuml;senfiebers, das ihn f&amp;uuml;r mehrere Monate au&amp;szlig;er Gefecht setzen wird, 
erneut. Aber das kompensierten die Pointers in der Vorwoche bereits 
exzellent. 


Viel schlimmer jedoch trifft den VfB die unerwartete Niederlage 
der LTi 46ers Juniors in den NBBL-Playoffs, die nun ebenfalls am Sonntag
noch einmal ranm&amp;uuml;ssen. Und zwar war deren Spiel ebenfalls f&amp;uuml;r den 
Nachmittag angesetzt, was einen Einsatz der Jungspieler Dominic Lockhart
und Robin Pfl&amp;uuml;ger beim VfB unm&amp;ouml;glich gemacht h&amp;auml;tte. Diese waren aber 
zwei der tragenden S&amp;auml;ulen in der ohnehin nur mit sieben Leuten 
durchgef&amp;uuml;hrten Pro-B-Rotation. Entsprechend m&amp;uuml;hten sich die Pointers und
die Juniors die gesamte Woche &amp;uuml;ber, das NBBL-Spiel nach vorne zu 
verlegen, damit die beiden Youngster direkt nacheinander zweimal spielen
k&amp;ouml;nnen &amp;ndash; was zwar durch die Doppelbelastung und die Autofahrt nach 
Leverkusen kraftraubend ist, aber f&amp;uuml;r den VfB allemal besser, als ganz 
auf die beiden zu verzichten. Bis zuletzt stand es in der Schwebe, 
inwiefern diese Verlegung gelingt; erst am Donnerstag erfolgte der 
Bescheid, dass die Juniors nun um 12 Uhr spielen werden. Ansonsten wird 
erneut Sebastian Rotaru aushelfen, was letzte Woche bereits gl&amp;auml;nzend 
funktionierte; zudem r&amp;uuml;ckt Max Pfannm&amp;uuml;ller in den Kader. Nach wie vor 
ist Leverkusen eine fastbreakstarke Mannschaft, die den Ball gut laufen 
l&amp;auml;sst und viele Dreier versenkt. Diese St&amp;auml;rken m&amp;uuml;ssen die Pointers auch 
dieses Mal unter Kontrolle bekommen, um eine Chance zu haben. &amp;raquo;Die sind 
zu Hause eine Macht, aber jetzt wird von null gespielt&amp;laquo;, so 
Pointers-Trainer Dejan Kostic. &amp;raquo;Wenn wir komplett antreten, haben wir 
gute Chancen zu bestehen.&amp;laquo;


Fahrgemeinschaften nach Leverkusen
Treffpunkt ist Sonntag um 13 Uhr (Sommerzeit!) auf dem
Parkplatz von Intersport Begro im Schiffenberger Tal. Den Eintritt in
Leverkusen &amp;uuml;bernehmen die Pointers, so dass lediglich die Benzinkosten aufgeteilt werden m&amp;uuml;ssen! 

Um einen &amp;Uuml;berblick zu bekommen, mit wieviel Personen wir rechnen k&amp;ouml;nnen, w&amp;auml;re eine E-Mail an 
info@giessen-pointers.de (mailto:info@giessen-pointers.de?subject=Fahrgemeinschaft)  hilfreich. Kurze Info mit Kontaktm&amp;ouml;glichkeit, Anzahl Personen und ob mit oder ohne Auto reicht aus.
</description>
			<category>Presseberichte - Vorberichte</category>
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:10:08 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Play-Downs Spiel 2 - Spielbericht</title>
			<link>http://www.giessen-pointers.de/cms/content/view/649/108/</link>
			<description>Felix Rotaru nervenstark an der Linie

VfB Gie&amp;szlig;en Pointers nach 70:69 gegen Bayer Leverkusen Serie ausgeglichen &amp;ndash; Entscheidung am Sonntag


(lad) &amp;raquo;Jetzt starten wir von null!&amp;laquo;, strahlte Trainer Dejan Kostic, nachdem seine VfB Gie&amp;szlig;en Pointers sich den Zeitpunkt f&amp;uuml;r den ersten Heimsieg der Basketball-Pro-B-Saison gar nicht besser h&amp;auml;tten aussuchen k&amp;ouml;nnen: Der Au&amp;szlig;enseiter schlug am Samstagabend im zweiten Playdown-Spiel die Bayer Giants Leverkusen mit 70:69 (38:32), tilgte die 0:1-Hypothek in der Serie zum 1:1-Ausgleich und sprang damit dem Abstieg zumindest vorerst von der Schippe. Am Sonntag steigt nun die dritte und alles entscheidende Partie der Best-of-three-Serie, in der der VfB nun mit einem Sieg den Klassenerhalt klarmachen k&amp;ouml;nnte.


Zu siegessicher &amp;ndash; und wahrscheinlich mit zu guten Erinnerungen aus 
alten Bundesligazeiten &amp;ndash; waren die Giants nach dem 103:76 aus dem ersten
Duell in die Gie&amp;szlig;ener Osthalle angereist, die von ihren 40 mitgereisten
Fans lautstark unterst&amp;uuml;tzt wurden: Dieselbe Startaufstellung und 
dieselbe Taktik hatte Trainer Achim Kuczmann gew&amp;auml;hlt. Doch diesmal 
wartete ein v&amp;ouml;llig anderer VfB auf die Rheinst&amp;auml;dter. Gegen die nur 
sieben Spieler einsetzenden Gie&amp;szlig;ener (Zeljko Pavlovic fehlte mit 
Margen-Darm-Grippe) erwischte Leverkusen zwar noch den besseren Start 
und legte ein 8:2 vor, aber Gie&amp;szlig;en lie&amp;szlig; sich davon nicht beeindrucken. 
Der VfB &amp;uuml;berzeugte vor allem durch einen ruhigen und &amp;uuml;bersichtlichen 
Aufbau durch Derrick Stevens und Dominic Lockhart sowie beim Rebound 
durch die Rotaru-Br&amp;uuml;der. Auch Oliver Biallas war auf der gro&amp;szlig;en Position
mit acht Rebounds eine Bank. Mit hoher Konzentration und 
mannschaftlicher Geschlossenheit erk&amp;auml;mpfte sich Gie&amp;szlig;en somit ein 18:18 
zum Viertelende. 


In das zweite Viertel starteten die dreierstarken Giants mit 
zwei Distanztreffern, aber der VfB fand eine gl&amp;auml;nzende Antwort: Zun&amp;auml;chst
traf der &amp;uuml;berragende Stevens drei Dreier innerhalb von weniger als 
einer Minute, danach schoss Jarrel Smith den vierten in Serie zum 30:24 
hinterher. Grundlage hierf&amp;uuml;r war die Pointers-Verteidigung, die 
Leverkusen im gesamten Viertel keinen Nahdistanz-Treffer gew&amp;auml;hrte und 
einen Ballgewinn nach dem anderen feierte. 


Mit einem 38:32 f&amp;uuml;r Gie&amp;szlig;en wechselten die Teams die Seiten, und 
auch im dritten Viertel setzten die Pointers ihren H&amp;ouml;henflug bis zum 
57:44 zum Viertelende fort. In der 32. Minute versenkte der starke 
Stevens schlie&amp;szlig;lich seinen bereits siebten Dreier zum 60:44. Gie&amp;szlig;en 
gewann danach den Ball und lief ein Zwei-gegen-Eins-Fastbreak. Hier 
h&amp;auml;tte Smith das sichere 62:44 machen k&amp;ouml;nnen, doch der Fl&amp;uuml;gelspieler 
blieb bewusst allein an der 6,75-m-Linie stehen und setzte zum Dreier an
&amp;ndash; und verfehlte. Und genau diese Szene versetzte den Hausherren einen 
Knacks und befl&amp;uuml;gelte Leverkusen. Bis zur Schlusssirene traf der nun 
nerv&amp;ouml;se VfB keinen einzigen Korb mehr aus dem Feld, und 1:17 Minute vor 
dem Ende schloss Bayer tats&amp;auml;chlich auf 60:63 an. Als f&amp;uuml;nf Sekunden vor 
dem Ende ein Giants-Dreier zum 69:69 fiel, sah bereits alles nach 
Verl&amp;auml;ngerung aus, in der Gie&amp;szlig;en schlechte Karten gehabt h&amp;auml;tte, da sowohl
Sebastian Rotaru als auch Biallas bereits mit ihrem f&amp;uuml;nften Foul auf 
der Bank sa&amp;szlig;en und auch Stevens und Felix Rotaru bereits vier 
Fouleintr&amp;auml;ge hatten. Doch 1,4 Sekunden vor dem Ende zog Felix Rotaru ein
Foul, durfte an die Linie und verwandelte bereits den ersten Freiwurf 
zum siegbringenden Endstand. Den Rebound nach dem verworfenen zweiten 
Freiwurf und damit endg&amp;uuml;ltig den Erfolg sicherte Dominic Lockhart. 


&amp;raquo;Wir mussten einfach einmal gewinnen &amp;ndash; jetzt haben wir uns zu 
Hause ehrenhaft aus der Saison verabschiedet. Jetzt werden wir in 
Leverkusen Paroli bieten&amp;laquo;, so Dejan Kostic.


VfB Gie&amp;szlig;en Pointers: Stevens (27/7), Dominic Lockhart (3), Biallas (3), Smith (19/3), Felix Rotaru (16), Pfl&amp;uuml;ger, Sebastian Rotaru (2).


Bayer Leverkusen: Goddek (9/3), Sadek (11), J&amp;ouml;nke (3), Eggleston (22/1), Robinson (11/3), Ra&amp;szlig; (2), Kuczmann, Br&amp;uuml;ggemann (6), Welling (5).
</description>
			<category>Presseberichte - Spielberichte</category>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:11:03 +0100</pubDate>
		</item>
	</channel>
</rss>

