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		<title>VfB 1900 Giessen Pointers</title>
		<description>2. Basketball Bundesliga ProB</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 03:09:51 +0100</lastBuildDate>
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			<description>2. Basketball Bundesliga ProB</description>
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			<title>19. Spieltag - Vorbericht</title>
			<link>http://www.giessen-pointers.de/cms/content/view/625/108/</link>
			<description>
Pointers hoffen auf Chance gegen das Farm-Team des Meisters
Die Zielgerade der Pro B hat f&amp;uuml;r die Teams angefangen, nur noch vier Spieltage sind in der
Punktrunde zu absolvieren. Zwar stehen die VfB Giessen Pointers zu diesem Zeitpunkt bereits
als Teilnehmer der Playdown-Runde fest, jedoch gilt es f&amp;uuml;r diese nun gegen den TSV Tr&amp;ouml;ster
Breiteng&amp;uuml;&amp;szlig;bach (So. 17.30 Uhr, Osthalle Gie&amp;szlig;en), den zuletzt gezeigten Aufw&amp;auml;rtstrend zu
best&amp;auml;tigen und die Form vor den Entscheidungsspielen zu stabilisieren.

Breiteng&amp;uuml;&amp;szlig;bach ist zudem das letzte Team der Punktrunde, gegen das f&amp;uuml;r Gie&amp;szlig;en ein Sieg
einigerma&amp;szlig;en realistisch erscheint, wenn man bedenkt, dass danach nur noch Gotha, Bitterfeld
und Leipzig folgen. Doch die Oberfranken klopfen ihrerseits als Tabellenneunter noch laut
an die Playoff-T&amp;uuml;r und werden definitiv nicht bereit sein, dem Gie&amp;szlig;ener Ego ein Geschenk
zu machen; immerhin betr&amp;auml;gt der Tr&amp;ouml;ster-R&amp;uuml;ckstand auf den letzten und von Lich belegten
Playoff-Platz gerade einmal einen Sieg und k&amp;ouml;nnte somit jederzeit aufgeholt sein. Und
Breiteng&amp;uuml;&amp;szlig;bach war zuletzt eines der aufstrebendsten Teams der Liga, das drei seiner vier
letzten Spiele gewann und dabei unter anderem die Topmannschaften Leipzig und Rh&amp;ouml;ndorf
besiegen konnte.

Allerdings muss man f&amp;uuml;r das Gastspiel des TSV in der Osthalle die Metapher der Wundert&amp;uuml;te
bem&amp;uuml;hen, denn der Tr&amp;ouml;ster-Kader besteht zu drei Vierteln aus Spielern, die per Doppellizenz
im Kader des deutschen Meisters Brose Baskets Bamberg stehen. Und dieser spielt zeitgleich
zum Pointers-Spiel gegen Bonn. Dies betrifft gleich sechs der &amp;uuml;berwiegend mit einer
Achterrotation spielenden Oberfranken; namentlich Philipp Neumann, den wiedergenesenen
Maurice Stuckey, Daniel Schmidt, Stefan Dinkel, J&amp;ouml;rg Dippold und Tobias Kornd&amp;ouml;rfer, von
denen die drei erstgenannten Spieler in den letzten Wochen ausnahmslos jedes Mal f&amp;uuml;r die
Bamberger Mannschaft in der Halle waren. Das k&amp;auml;me den Pointers nat&amp;uuml;rlich entgegen, denn
der 2,09 m gro&amp;szlig;e Center Neumann machte dem VfB beim 71:63 in der Hinrunde mit 16
Punkten und elf Rebounds bereits das Leben schwer, w&amp;auml;hrend die Qualit&amp;auml;ten des wieder in
Form kommenden Aufbauspielers Stuckey auch kein Geheimnis sein d&amp;uuml;rften. Au&amp;szlig;er diesen
jungen Spielern hat der TSV mit dem amerikanischen Shootingguard Albert Dion Harris, der
15,5 Z&amp;auml;hler pro Partie beisteuert, und dem ehemaligen Bundesliga-Fl&amp;uuml;gelspieler Ivan Pavic
(11,4 PPG) zwei erfahrene Topleute im Kader. Gie&amp;szlig;en auf der anderen Seite wird erneut auf
Vincent Zabel verzichten m&amp;uuml;ssen, ist ansonsten aber komplett. &amp;bdquo;Wir wissen nicht, mit was f&amp;uuml;r
einer Mannschaft die nach Gie&amp;szlig;en kommen; ich hoffe ein bisschen, dass der ein oder andere
Spieler in Bamberg bleibt. Aber die sind auch so ein Hammerteam, das variabel und gro&amp;szlig; ist,
und das noch um die Playoff-Pl&amp;auml;tze k&amp;auml;mpft. F&amp;uuml;r uns geht es darum, einen weiteren Schritt
nach vorne zu machen und f&amp;uuml;r die entscheidenden Playdown-Spiele fit zu sein&amp;ldquo;, so VfB-
Coach Dejan Kostic.
</description>
			<category>Presseberichte - Vorberichte</category>
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:31:12 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>18. Spieltag - Vorbericht</title>
			<link>http://www.giessen-pointers.de/cms/content/view/623/108/</link>
			<description>
Gie&amp;szlig;en in N&amp;ouml;rdlingen klarer Au&amp;szlig;enseiter


(lad) Ergebnistechnisch verliefen die vergangenen Pro-B-Spieltage alles andere als nach dem Wunsch der mittelhessischen Basketball-Teams VfB Giessen Pointers und Licher BasketB&amp;auml;ren, denn Gie&amp;szlig;en verlor letzte Woche bereits zum 13. Mal in Folge und steht seit dieser Niederlage als erster Playdown-Teilnehmer fest. Auch Lich unterlag eigentlich f&amp;uuml;nfmal in Serie und hat es nur dem Umstand zu verdanken, dass das Gotha-Spiel mit 20:0 f&amp;uuml;r die B&amp;auml;ren gewertet wurde, dass die Mittelhessen noch einen Sieg Vorsprung auf die Nicht-Playoff-Pl&amp;auml;tze haben. 

Gegen die Fraport Skyliners II gilt es f&amp;uuml;r Lich nun also, diesen achten Tabellenrang mit allen Mitteln zu verteidigen, w&amp;auml;hrend Gie&amp;szlig;en sich bei den Giants N&amp;ouml;rdlingen den Schliff f&amp;uuml;r die Abstiegsduelle holen muss.


Giants N&amp;ouml;rdlingen &amp;ndash; VfB Giessen Pointers (So. 16 Uhr, Hermann-Ke&amp;szlig;ler-Halle N&amp;ouml;rdlingen):


Der Pro-A-Meister von 2008 und damals eigentliche Aufsteiger in die 
Bundesliga, die Giants N&amp;ouml;rdlingen, ist in diesem Jahr einer der 
hei&amp;szlig;esten Kandidaten auf die Pro-B-Meisterschaft. Doch nach einer 
starken Vorweihnachtssaison sind die Bayern noch nicht im neuen Jahr 
angekommen: Gegen Langen und Hanau verloren die Giants ihre letzten 
beiden Spiele, und davor gab es einen nur &amp;auml;u&amp;szlig;erst zittrigen 85:84-Sieg 
nach Verl&amp;auml;ngerung gegen Lich. L&amp;auml;gen diese Schwierigkeiten des immer noch
Tabellenzweiten an geografischen Begebenheiten, h&amp;auml;tten auch die 
Pointers gute Chancen auf einen &amp;Uuml;berraschungssieg, denn diese sind 
bereits der vierte hessische Gegner in Serie f&amp;uuml;r die S&amp;uuml;ddeutschen. Aber 
da dies nicht der Fall sein d&amp;uuml;rfte, muss Gie&amp;szlig;en &amp;uuml;ber sich hinauswachsen,
um endlich wieder einen Sieg vermelden zu k&amp;ouml;nnen. Die Ans&amp;auml;tze f&amp;uuml;r so 
eine &amp;Uuml;berraschung zeigten die Pointers in der Vorwoche, als sie bis in 
den Anfang des letzten Viertels gleichauf mit Rh&amp;ouml;ndorf waren, danach 
aber einbrachen. Gegen N&amp;ouml;rdlingen muss eine solche Leistung nun 
wiederholt und dar&amp;uuml;ber hinaus noch l&amp;auml;nger gehalten werden. &amp;raquo;Das letzte 
Spiel war ein erster Schritt, vielleicht bekommen wir jetzt mehr 
Selbstvertrauen und Gl&amp;uuml;ck&amp;laquo;, ruft VfB-Trainer Dejan Kostic aus, die 
verbleibenden f&amp;uuml;nf Punktspiele zu nutzen, um in eine gute Form f&amp;uuml;r die 
Playdowns zu kommen, &amp;raquo;aber daf&amp;uuml;r brauchen wir jeden Einzelnen, der alles
gibt&amp;laquo;. Insofern ist es f&amp;uuml;r die Pointers sehr ungl&amp;uuml;cklich, dass Guard 
Vincent Zabel wegen universit&amp;auml;rer Pflichten fehlen wird. Ihnen gegen&amp;uuml;ber
werden Giants stehen, die eine Sechser-Rotation spielen, die es in sich
hat. Dank der beiden Amerikaner Jason Jamerson (Topscorer der Liga mit 
23,7 Punkten, 5,6 Rebounds, 4,2 Assists) und Modie Johnson (17,7 Punkte,
9,8 Rebounds) sowie der Deutschen Josef Eichler, Fabian Br&amp;uuml;tting, David
Rotim und Dima Rastatter hat der Regionalligameister die beste 
Offensive, die beste Dreierbilanz und die beste Freiwurfquote des S&amp;uuml;dens
und ist damit klarer Favorit gegen den VfB.
</description>
			<category>Presseberichte - Vorberichte</category>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:54:23 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>17. Spieltag - Spielbericht</title>
			<link>http://www.giessen-pointers.de/cms/content/view/622/108/</link>
			<description>
Pointers drei Viertel lang ebenb&amp;uuml;rtig

Gie&amp;szlig;en verliert gegen Rh&amp;ouml;ndorf 71:89 &amp;ndash; Starke Amerikaner &amp;ndash; &amp;raquo;Haben eine Verbesserung erzielt&amp;laquo;


(lad) Von der Tabellensituation her scheinen die VfB Gie&amp;szlig;en Pointers in der S&amp;uuml;dgruppe der Pro B Abstiegskandidat Nummer eins zu sein. Auf dem Feld pr&amp;auml;sentierten sich die Mittelhessen gegen die favorisierten Dragons Rh&amp;ouml;ndorf am Sonntagabend aber alles andere als abstiegsreif und waren dem Aufstiegsaspiranten &amp;uuml;ber mehr als drei Viertel hinweg v&amp;ouml;llig ebenb&amp;uuml;rtig. Allerdings konnte auch diese zuversichtlich stimmende Vorstellung nichts daran &amp;auml;ndern, dass der VfB in den Schlussminuten doch noch einbrach. Nach dem zu hoch ausgefallenen 71:89 (44:47) ist Gie&amp;szlig;en nun der erste offizielle Playdown-Teilnehmer der S&amp;uuml;dgruppe und wird das kleine Wunder des Vorjahres auf keinen Fall wiederholen k&amp;ouml;nnen.

&amp;raquo;Wir haben eine Verbesserung erzielt, und gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Teile des Spiels haben 
mir gut gefallen. Vor allem Derrick Stevens hat in der ersten Halbzeit 
wahnsinnig gut gespielt, auch Jarrel Smith war ein wichtiger Faktor. 
Rh&amp;ouml;ndorf hat eine qualitativ hochwertigere Mannschaft, und wir konnten 
&amp;uuml;ber 30 Minuten lang mithalten &amp;ndash; das l&amp;auml;sst f&amp;uuml;r die Playdowns hoffen&amp;laquo;, 
war Pointers-Trainer Dejan Kostic nach Spielende positiv beeindruckt vom
Auftritt seines Teams. Allerdings musste er dem Gegner auch eine 
&amp;Uuml;berlegenheit einr&amp;auml;umen: &amp;raquo;Rh&amp;ouml;ndorfs Bullen unter dem Korb waren 
insgesamt nicht zu kontrollieren.&amp;laquo; So legten die Dragons mit einem 
satten Rebound-Plus von 46:24 den Grundstein f&amp;uuml;r das beeindruckende 
Finish im letzten Viertel, das den G&amp;auml;sten den Sieg brachte.

Zuvor hatte es lange Zeit danach ausgesehen, als k&amp;ouml;nnte der VfB die 
&amp;Uuml;berraschung schaffen. Angef&amp;uuml;hrt von zwei gl&amp;auml;nzend aufgelegten 
Amerikanern stahlen die Pointers ihrem Gast anfangs sogar die Show. 
W&amp;auml;hrend Smith hochprozentig aus der Nahdistanz traf und im ersten 
Viertel bereits acht seiner letztlich 21 Punkte erzielte, beeindruckte 
Spielmacher Stevens von der Dreierlinie: In der ersten Halbzeit traf der
31-J&amp;auml;hrige sechs seiner ersten sieben Dreierversuche und kam damit 
bereits in den ersten 20 Minuten auf stattliche 20 Punkte. Insgesamt 
lie&amp;szlig; Gie&amp;szlig;en den Ball gut laufen und ging von 7:10 (4.) mit 23:17 (9.) in
F&amp;uuml;hrung; auch in Minute zw&amp;ouml;lf hie&amp;szlig; es noch 26:22. Danach kamen die 
Drachen besser ins Spiel, die sich in der Schlussminute der ersten 
Halbzeit dank eines Dreiers des mit 31 Punkten und 13 Rebounds 
&amp;uuml;berragenden Shootingguards Stuart Turnbull den 47:44-Vorsprung 
sicherten. 

Auch Viertel drei war ausgeglichen, und Gie&amp;szlig;en &amp;uuml;berzeugte mit stabiler 
Defensive und gutem Zusammenspiel in der Offensive. Zwar gab es hier 
nach 24 Minuten einen &amp;raquo;Aufreger&amp;laquo;, nachdem Oliver Biallas mit seinem 
zweiten &amp;raquo;T&amp;laquo; sein insgesamt f&amp;uuml;nftes Foul bekam, das ebenso &amp;uuml;berzogen 
gepfiffen worden war wie zuvor sein erstes, und der Center musste auf 
die Bank. Dennoch hielt Gie&amp;szlig;en zum Viertelende mit 62:65 den Anschluss 
und war in der 32. Minute bei 64:66 sogar in Ballbesitz. Aber nun wurde 
der VfB nerv&amp;ouml;s bzw. verlor sein Gl&amp;uuml;ck und damit den Faden. Ein 
Ballverlust in Form eines Fehlpasses oder -wurfes reihte sich nun an den
anderen, was Rh&amp;ouml;ndorf konsequent zum verdienten Sieg ausnutzte. Aber 
trotz der 13. Niederlage in Folge kann Gie&amp;szlig;en durchaus Mut aus dieser 
Begegnung sch&amp;ouml;pfen.

Gie&amp;szlig;en: Stevens (24/6), Zabel, Biallas (4), Smith (21/1), Felix Rotaru 
(12), Pavlovic (5), Dominic Lockhart (5), Sherman Lockhart.

Rh&amp;ouml;ndorf: Larsen (11/3), Turnbull (31/2), Kasper (13), Koch (2), Jones (21), Reksna, Eisenberger (4), Tukiss (3), Leschek (4).
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			<category>Presseberichte - Spielberichte</category>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:18:26 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>u16 BBLZ kontrolliert das Geschehen </title>
			<link>http://www.giessen-pointers.de/cms/content/view/621/118/</link>
			<description>67:43 Sieg im Derby gegen 46ers Juniors
starke Defense &amp;ndash; Juniors mit guter zweiten H&amp;auml;lfte


Die Brisanz des Aufeinandertreffens der beiden heimischen Teams in der U16-
Jugendbasketball Bundesliga war im Vorfeld nicht besonders hoch, da der Partie aufgrund
der Tabellensituation beider Mannschaften keinerlei gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Bedeutung mehr beigemessen
werden konnte. Nichtsdestotrotz lieferten sich die LTi 46ers Juniors und das BBLZ
Mittelhessen ein hart umk&amp;auml;mpftes und niveauvolles Match, bei dem letztere schlie&amp;szlig;lich klar
mit 43:67 (20:41) siegten.

LTi 46ers Juniors &amp;ndash; BBLZ Mittelhessen 43:67 (20:41)

Das Spielgeschehen war zu Beginn von viel Nervosit&amp;auml;t gepr&amp;auml;gt, sodass der erste Feldkorb erst
nach drei Minuten durch den Juniors Akteur Frederick Zimmer erzielt wurde. Anschlie&amp;szlig;end
jedoch fanden beide Teams mehr und mehr ins Spiel, lieferten sich einen intensiven
Schlagabtausch und trennten sich nach dem ersten Spielabschnitt mit 14:18 aus Sicht der
Juniors. Im zweiten Viertel gewann das BBLZ mehr und mehr die &amp;Uuml;berhand. Durch extrem
diszipliniertes und fl&amp;uuml;ssiges Offensivspiel im Setplay, sowie einige Fastbreaks gelang
es, Pfannm&amp;uuml;ller und Co. immer wieder leichte Punkte zu erzielen. BBLZ-Aufbauspieler
Tim Kraushaar erwies sich hierbei mit sieben Assists als der Denker und Lenker seiner
Mannschaft. Allerdings war es besonders die herausragende Team-Verteidigung, welche die
Jungs von BBLZ-Trainer Dejan Kostic auf die Siegerstra&amp;szlig;e f&amp;uuml;hrte. So wurden die Juniors
immer wieder zu schweren W&amp;uuml;rfen gezwungen, was letztlich auch ein ma&amp;szlig;geblicher Grund
f&amp;uuml;r deren schwache Wurfquote von nur 21 Prozent war. Hinzu kam, dass die BBLZ-Jungs die
Bretter scheinbar nach Belieben dominierten (37:58 Rebounds). Das zweite Viertel endete
demnach 23:6 f&amp;uuml;r die Kostic-Truppe. Die Mannschaft von Trainergespann Rolf Scholz
und Lutz Mandler verkaufte sich besonders in der ersten Halbzeit unter ihrem Wert. &amp;bdquo;Mit
den ersten 20 Minuten bin ich nicht zufrieden, aber nach der Pause haben wir gro&amp;szlig;artig
gek&amp;auml;mpft&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Scholz. Dies war auch f&amp;ouml;rmlich zu sp&amp;uuml;ren, denn nach dem Seitenwechsel
legten die Juniors prompt eine Schippe drauf und brachten durch ihre Foulcourtpresse
ordentlich Energie auf das Parkett der Osthalle. Allerdings vergaben Zimmer und Co. ein ums
andere Mal leichte Punkte, sodass nach dem dritten Spielabschnitt immer noch ein R&amp;uuml;ckstand
von 19 Punkten (35:54) von der Anzeigetafel leuchtete. Im letzten Viertel machte sich dann
die l&amp;auml;ngere Bank des BBLZ Mittelhessens noch einmal bemerkbar. W&amp;auml;hrend den Juniors die
Kr&amp;auml;fte schwanden, setzte die Kostic-Truppe nach und erh&amp;ouml;hte den Vorsprung auf 24 Punkte
(43:67).

&amp;bdquo;An unserer Defense arbeiten wir seit drei Wochen intensiv im Training. Das hat
heute Fr&amp;uuml;chte getragen und war der Schl&amp;uuml;ssel zum Erfolg, wobei ich auch mit unserer
Offensivleistung in der ersten Halbzeit au&amp;szlig;erordentlich zufrieden bin&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Trainer
Dejan Kostic abschlie&amp;szlig;end. Sein Gegen&amp;uuml;ber Scholz erkannte dem Stadtkonkurrent den Sieg
an: &amp;bdquo;Eine gute Halbzeit von uns reicht gegen eine Mannschaft wie das BBLZ nicht aus, aber
wir wollen auf dem aufbauen, was wir nach der Pause gezeigt haben.&amp;ldquo;

LTi 46ers Juniors: Sammy Worster, Kallimulah Awan (6), Lukas Gaudermann (12), Vinzent
Zimmer (2), Marco Schneider, Onur Mehmed (2), Christoph Kenntemich, Vincent Ihl (5),
Tizian Scheld, Frederick Zimmer (15), Tom Schmidt (1).

BBLZ Mittelhessen: Alen Pjanic, Julian Storck (3), Joshua Neumann, Maximilian Stelzer
(11), Tim Kraushaar (7), Max Pfannm&amp;uuml;ller (20), Paul Schneider (2), Benedikt Turudic,
Philipp Neumann (13), Max Brabdau (5), Lucas Rumpf (6).
</description>
			<category>Juniors - u10</category>
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 20:49:50 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>17. Spieltag - Vorbericht</title>
			<link>http://www.giessen-pointers.de/cms/content/view/620/108/</link>
			<description>Pointers klarer Au&amp;szlig;enseiter gegen Rh&amp;ouml;ndorf

Die Bilanz der VfB Giessen Pointers in der Pro B war in den letzten Wochen &amp;auml;u&amp;szlig;erst
ern&amp;uuml;chternd &amp;ndash; vor allem, weil die einstige St&amp;auml;rke der Mittelhessen, die variablen und sicheren
Defensivsysteme, unl&amp;auml;ngst den alten Glanz verloren haben zu scheint. Gleich zweimal &amp;uuml;ber
100 Gegenpunkte kassierten die Pointers in den beiden diesj&amp;auml;hrigen Begegnungen, was
logischerweise zu den Niederlagen elf und zw&amp;ouml;lf in Serie f&amp;uuml;hrte. Entsprechend h&amp;auml;tte das Team
ein Erfolgserlebnis dringend n&amp;ouml;tig, doch inwiefern das im kommenden Spiel m&amp;ouml;glich ist, ist
sehr fraglich: Denn mit den Rh&amp;ouml;ndorf Dragons kommt eine der besten Mannschaften der Liga
in die Osthalle (So. 17.30 Uhr).


&amp;bdquo;Meiner Meinung nach ist Rh&amp;ouml;ndorf sogar die beste Mannschaft, gegen die wir in dieser
Saison gespielt haben&amp;ldquo;, erinnert sich Pointers-Trainer Dejan Kostic an die klare 70:93-
Niederlage aus der Hinrunde. Der ehemalige Bundesligist aus Bad Honnef, der vor acht
Jahren von Michael Koch trainiert wurde, gl&amp;auml;nzt mit einer starken Offensive und gewann
f&amp;uuml;nf seiner sechs letzten Spiele. Unter anderem wurden hierbei die Topmannschaften Gotha
und Leipzig zu Drachenfutter. Allerdings taten sich die Dragons in ihren beiden diesj&amp;auml;hrigen
Begegnungen deutlich schwerer als vor der Winterpause, und das ausgerechnet gegen
Au&amp;szlig;enseiterteams. So gelang es Frankfurt II, Rh&amp;ouml;ndorf zu schlagen, und auch Wei&amp;szlig;enhorn
stand kurz vor derselben &amp;Uuml;berraschung und musste sich nur knapp beugen. Aber auch mit
diesen beiden eher schw&amp;auml;cheren Spielen im R&amp;uuml;cken kommt der Gast als klarer Favorit nach
Gie&amp;szlig;en.


Das Spiel der Mannschaft aus dem 2000-Einwohner-&amp;Ouml;rtchen zeichnet sich vor allem durch
Fastbreaks und durch eine enorm starke Dreierquote &amp;ndash; die beste der Liga &amp;ndash; aus. Flei&amp;szlig;igste
Punktesammler sind die Guards Stuart Turnbull und Nick Larsen, die gemeinsam auf 32
Punkte und 9,2 Assists pro Begegnung kommen. Die wichtigste Anspielstation des Kanadiers
Turnbull und des oft komplett durchspielenden Kapit&amp;auml;ns Larsen ist auf den Fl&amp;uuml;geln der US-
Amerikaner Earnest Jones, der sich mit Bilanzen von 12,2 Z&amp;auml;hlern und 5,8 Rebounds je Spiel
empfiehlt. Weitere wichtige Fl&amp;uuml;gelspieler sind der Lette Edmunds Tukiss und die beiden erst
19-j&amp;auml;hrigen Deutschen Florian Koch und Tim Kasper, von denen Koch per Doppellizenz in
der Bundesliga f&amp;uuml;r Bonn spielt. Routine und vor allem Masse bringt zudem der 35-j&amp;auml;hrige
Center-H&amp;uuml;ne Marco Leschek mit in die Partie.


Aber trotz der schlechten Vorzeichen der eigenen Formschw&amp;auml;che und der zu erwartenden
St&amp;auml;rke des Gegners gilt f&amp;uuml;r die Pointers: &amp;bdquo;Man darf nicht jammern, sondern es muss
weitergehen. In der Offensive hatten wir gegen Hanau auch gute Aktionen, aber in der
Defensive m&amp;uuml;ssen wir eine Schippe drauflegen&amp;ldquo;, m&amp;ouml;chte Kostic die Erkenntnisse aus dem
Hanau-Spiel positiv nutzen. So ist beispielsweise darauf zu hoffen, dass der letzte Woche
zu seinem Deb&amp;uuml;t gekommene Amerikaner Jarrel Smith mittlerweile ein bisschen besser im
Team angekommen ist und die VfB-Systeme rasch erlernt. Auch in diesem Bereich haben die
NRWler klare Vorteile, denn im Gegensatz zu den Mittelhessen spielen sie seit Saisonbeginn
mit unver&amp;auml;ndertem Kader und konnten sich somit l&amp;auml;ngst als Team finden.
Ein Gie&amp;szlig;ener Sieg gegen diesen Favoriten w&amp;auml;re also in jedem Fall eine Riesen&amp;uuml;berraschung,
aber ungeachtet des Resultats Sieg/Niederlage gilt f&amp;uuml;r den VfB um Trainer Kostic gerade
mit Hinblick auf die noch ausstehenden Spiele vor allem: &amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen aus unseren
M&amp;ouml;glichkeiten etwas machen und unseren Rhythmus finden.&amp;ldquo;
</description>
			<category>Presseberichte - Vorberichte</category>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:24:27 +0100</pubDate>
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